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<pre>Unter dem Strich steht somit zu befürchten, dass der erste Punktgewinn seit einem knappen Monat noch nicht als Teil der Lösung anzusehen ist; stattdessen scheint sich auch der letzte Auftritt sinnfällig in den allgemeinen Abwärtstrend einzufügen.  <p> Auch mit dem resultierenden 2:2 konnten die Augsburger zwar noch immer sehr gut leben; ein bisschen haben sich die Süddeutschen mit ihrer Schusseligkeit dann aber doch die Aussicht auf einen halbwegs spannenden Ausklang der Saison verbaut.  <p>  Dringender nötig hätte einen solchen zweifelsohne der HSV. Denn: Obwohl es in den jüngsten fünf Duellen nur eine einzige Niederlage setzte, befinden sich die Schützlinge von Markus Gisdol nach wie vor in akuter Abstiegsgefahr. <p> Auf ein Ticket für die „Königsklasse“ fehlen aktuell 5 Zähler. Der Rückstand auf Rang 6, der einen Platz in der Europa League bringen würde, beträgt derzeit ein Punkt. <p>  „Dieser Sieg ist nach all der Kritik, die berechtigt war, Balsam auf den Wunden“, erklärte Frankfurts Coach Adi Hütter nach dem Auswärtserfolg in Freiburg, mit dem wohl nicht viele gerechnet hatten.  </pre>


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<pre>Das soll sich im Frühjahr und vor allem zum Auftakt gegen Frankfurt nun ändern. Trainer Dieter Hecking hat im Trainingslager speziell das Umschalt- und Offensivspiel in den Vordergrund gestellt. Das Ziel der Trainingseinheiten im portugiesischen Lagos: Die Wölfe wollen auswärts wieder mehr Torgefahr entwickeln.  <p> Ein Punkt gegen Dortmund könnte dem FC Augsburg sogar schon reichen, um den Klassenerhalt zu 99 Prozent zu sichern, sollten die Hamburger ihr Spiel auf Schalke verlieren. Und ein Remis holten die Augsburger bereits im Hinspiel in Dortmund.  <p>  Dank der aktuellen Miniserie mutet der Vorsprung auf die kritische Zone momentan zwar noch komfortabel an; weil an diesem Wochenende jedoch auf jeden Fall ein paar Verfolger an Punkte kommen, droht von diesem Polster bis zum Anpfiff nicht mehr allzu viel übrig zu bleiben. <p> Zumal die Hessen in dieser Saison schon oft im Stile einer echten Spitzenmannschaft aufgetreten sind – vor allem in der heimischen Commerzbank Arena. Davon zeugen nicht nur Heimsiege über Schalke, Leverkusen oder Köln, sondern auch Teilerfolge gegen Hertha BSC und die Bayern. <p>  Nach der im Halbfinale des DFB-Pokals in der BayArena zu wuppenden Prüfung wirft am Wochenende bereits der königliche Klassiker gegen Real Madrid seine Schatten voraus: für die Bayern steht am Mittwochabend das bis dato wichtigste Spiel des Jahres an.  </pre> 


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<pre> Die nächste Gelegenheit dazu bietet das Gastspiel in Augsburg, zu dem Bremen mit einer stolzen Serie im Gepäck anreist.  <p> Konnten sich die Münchner in der Champions League noch einmal auf ihren legendären Dusel verlassen, erwies sich das Glück dann im Borussia-Park als aufgebraucht — von den Fohlen wurde das Team völlig zu Recht für eine abermals ziemlich enttäuschende erste Halbzeit bestraft.  <p>  für den einen oder anderen abschließenden Sieg scheint es Schalke hingegen mittlerweile an der letzten Leidenschaft zu fehlen: <p>  Mit dem dennoch eingefahrenen 2:1-Erfolg wurde von den Roten Bullen folglich ein laut hörbares Ausrufezeichen gesetzt — und den Wert dieses Erlebnisses konnte nicht einmal der insgesamt doch etwas schmeichelhafte Charakters des eingesackten Dreiers mindern. <p>  Mit einer ähnlichen Leistung sollte auch am Freitag gegen Dortmund ein Punktgewinn möglich sein.  </pre>


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<pre> Video: Die Köln-Stimmen von Thomas Kessler, Marcel Risse, Marco Höger und Cheftrainer Peter Stöger nach dem Derby-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Samstag, 19. Dezember 2015 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Video: Holger Badstuber war fit und kehrte prompt gegen den FC Augsburg wieder in die Startelf zurück. Defensiv läuft es gut, vorne gibt es noch sehr viel Luft nach oben. (Quelle: Youtube/Best Of Sport) <p>  Wir Wettfreunde gehen von einer knappen Angelegenheit aus. Unserer Meinung nach wird es keinen Sieger geben.  <p> War die Vergangenheit doch eher von durchwachsenen Leistungen und mehreren Auf- und Abstiegen geprägt, so haben sich die dominierenden Teams der beiden Städte zuletzt auf hohem Niveau stabilisiert.  </pre>


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<pre> Allein: Ob sich die bayerischen Schwaben auch in Frankfurt auf ihre treffsicheren Abwehrrecken verlassen können, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich.  <p> Daher dürfte insbesondere aus sportlicher Sicht der Ã„rger über das frühe internationale Ausscheiden in Grenzen halten. Das peinliche Aus gegen den slowenischen Pokalsieger war aber dennoch kein guter Start in die neue Spielzeit, dementsprechend verärgert präsentierte sich Christian Streich.  <p>  In Gladbach dürfen sich Gäste nun überdies vom erstmaligen Einsatz von Sambou YatabarÃ© einen weiteren Qualitätssprung versprechen; für den Königstransfer der Winterpause ist fortan die Rolle des umsichtigen Strippenziehers im Mittelfeld vorgesehen. <p>  Auch bezüglich des Selbstvertrauens können sich die Frankfurter da schon auf ein ungleich stabileres Fundament berufen: Namentlich die in der Fremde bestens funktionierende Abwehr steht dafür gerade, dass die aktuelle Punktejagd nicht bloß wie ein reines Zufallsprodukt erscheint.  <p> Gleichwohl mutet es aber auch nicht undenkbar an, dass das so undankbar anmutende Gastspiel an der Isar noch einmal die Gladbacher Aufholjagd befeuert: Im Bundesliga-Klassiker der 1970er-Jahre machten die Fohlen schon in den letzten Jahren einen bemerkenswert guten Schnitt.  </pre>


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